Mogán

Mogán ist eine Gemeinde auf der kanarischen Insel Gran Canaria. Mit knapp 16’000 Einwohner ist Mogán doch die zweitgrößte Gemeinde der Insel.

Diese Gemeinde gilt als landwirtschaftlich reizvollstes und fruchtbarstes Tal von Gran Canaria. Mogán ist eine lang gezogene Siedlung, die von einer Frucht bringenden Landschaft umgeben wird. Abgerundet wird die schöne Landschaft mit bergen, denn Mogán liegt in einem Tal und wird von Berghängen begrenzt. Strotzende Gärten umgeben die prachtvollen Häuser, die unter anderem auch mit hölzernen Balkons im kanarischen Stil gebaut sind. Diese Gärten werden gern von Touristen, aber auch kanarischen Einwohner gern besucht. Die Farbenpracht und eine Vielzahl von verschieden Pflanzen verdanken die Gärten dem Wasserreichtum im Barranco de Mogán. Neben farbenfrohen Blumen sind Wirtschaftsgüter wie Zitronen, Mangos, Papayas, Auberginen und Bananen hier ansässig.

Im Tal von Mogán sind kleine Plantagen und Felder, die auch von dem Wasserreichtum der Gemeinde profitieren. Einige Exportgüter sind Schnitt- und Ziehrblumen, die in Gewächshäusern gezüchtet werden und an viele europäische Länder verkauft werden. Die UNESCO hat die Geimende Mogán mit einem der wohl gesündesten Auszeichnungen geehrt.

Dieser Ort hat das gesündeste Wetter der Welt. Durch die vor Wind geschützte Lage, die wohligen Temperaturen und die saubere Umwelt hat Mogán den Titel verdient. Auch regnet es dort sehr wenig und die Sonne scheint fast das ganze Jahr über. Mogán wird auch zu Recht das Venedig von Gran Canaria genannt, denn den stilvollen Restaurants und Cafés, den Brücken über den Kanälen und den begrünten und farbenfrohen Dachterassen der Häuser. Jedes Jahr findet in der Gemeinde die Fiesta del Carmen statt bei der Boote der Marine die Küste lang fahren. Diese Boote sind sehr aufwendig verziehrt und mit Blumen geschmückt.

Mögen Sie diesen Artikel?