Moya
Moya oder villa verde (grüne Stadt), wie sie zu Recht auch genannt wird, ist mit 7.800 Einwohnern einer der kleinsten Gemeinden von GranCanaria. Wie von den kanarischen Inseln gewohnt, ist auch Moya eine Stadt mit einem Naturschutzgebiet, das vorwiegend Lorbeerwälder beherbergt. Im Stadtkern steht eine prunkvolle neumoderne Kirche Iglesia El Pilar, die Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut wurde und heute von der Virgen de la Candelaria geziert wird. Dieser gegenüber ist ein Hausmuseum, welches der Geburtsort von Tomás Morales ist. Dieses Museum zeigt die Künste der früheren Stadt.
Weiter ist Moya auch eine Stadt, die zwei bekannte Ausgrabungstätte von Gran Canaria hat, die La Montañeta und Cueva de Doramas. Weitere Produkt, die die Wirtschaft von Moya ankurbeln, sind nicht nur die herrlich duftenden Seifen und Parfüms, sondern auch die Spezialitäten der Konditoren. In Moya werden die wohl süßesten Versuchungen von Gran Camaria gebacken, wie die Biskuits Bizcocho lustrados, die Seufzer Suspiros und die Truchas, die einer Forelle ähnlich sehen. Zur Besichtigung stehen auch die Kirche Nuestra Señora de la Candelaria, die Fontanales-Kapelle und ein Haus in dem die Wasserbehörde der Stadt untergebracht ist. Das Heredad de Agua ist aus Basaltsteinen gebaut und ziehrt die Fasade des Gebäudes mit Säulen und einem pompösen Glöchenturm.
Mögen Sie diesen Artikel?
|
|
Twittern |
|

