Patalavaca Gran Canaria

Patalavaca Gran Canaria liegt im Süden der kanarischen Insel Gran Canaria

Patalavaca Gran Canaria ist durch sein besonderes Ferienressort Anfi del Mar bekannt. Björn Jyng hat 1988 den Traum gehabt eine Ferienwelt zu entwerfen, wo jeder sich wohl fühlen kann. Nach zehn Jahren Bauzeit wurde aus einer schnöden Felslandschaft eine Ferienclubanlage mit luxuriösen Appartements, Restaurants, Boutiquen und einer herrlichen Badelandschaft. Auch kann man in stilvollen Cafés die Aussicht auf eine farbenfrohe und schillernde Vegetation, ähnlich der Tropen, genießen. Das Badevergnügen wurde mit mehr als 10000 Tonnen karibischen Sand ermöglicht und das klare Wasser lädt immer zu einer Abkühlung ein. In Patalavaca gibt es auch einen Hafen mit rund 80 Liegeplätzen für Yachten. Der Hafen ist hinter einer kleinen Insel, die künstlich angelegt wurde. Vom Strand aus gelangt man über eine Brücke dorthin. Das vielseitige Sportangebot reicht von Segeln bis hin zum Parasailing, so ist für jeden Geschmack was dabei.

Die Timesharing-Anlage ist in vier verschiedene Bereiche unterteilt. Jede hat ihr eigenes Flair und ist nach anderen Gesichtspunkten gestaltet worden. Der Anfi Beach Club ist mit seinem kinderfreundlichem Programm, Restaurants und der Nähe zum Strand in erster Linie für Familien sehr ansprechend.
Der Club Gran Anfi ist was für Leute, die es auch im Urlaub luxuriös mögen. Mit den exquisit eingerichteten Appartements und Penthaus-Wohnungen, von denen man einen wundervollen Blick auf die Insel Teneriffa hat, trifft es sicherlich den Geschmack von Jedem.
Der Club Monte Anfi bietet einen Blick über die Insel Gran Canaria und das herrlich in türkis schillernde Meer von den Appartements. Der Club Puerto Anfi hat sich dagegen dem maritimen Stil verschrieben und soll mit seinem Mittelmeer-Charme an Yachtclubs erinnern.
Viele Berühmtheiten, wie zum Beispiel, der ehemalige Vizepräsident Al Gore und die beiden Boxlegenden Vitali und Vladimir Klitschko, genießen hier ihre freie Zeit mit der Familie und ohne jeglichen Presse-Trubel.
Das nur Personen, die in einer der Clubs residieren, die Anlage auch nutzen dürfen, ist wohl ein Grund, weshalb sich Prominente gern hierher zurück ziehen. Davon ausgenommen sind jedoch der Strand und die Geschäfte der Anlage.

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