Las Palmas de Gran Canaria

Cathedral of Canaria Las Palmas de Gran Canaria ist die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Über 380.000 Einwohner leben in diesem Ort, der auch gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Las Palmas ist. Der Anschluss zu den benachbarten Inseln ist durch den zweit größten Hafen im Atlantik gegeben.

Der Eselbauch („Panza de burro“), wie ihn die Einwohner nennen ist ein Phänomen, das das Wetter der Insel beschreibt. Wolken die einen befürchten lassen, dass es regnet werden damit bezeichnet. Jedoch ist es trotz des Phänomens immer warm und wird nicht umsonst als die Stadt mit dem besten Wetter bezeichnet.

Nicht nur das Wetter lädt zu einer Sight-Seeing-Tour ein, denn auf Las Palmas de Gran Canaria gibt es jede Menge sehenswerter Gebäude, wie die Kathedrale Santa Ana. Diese wurde 1497 erbaut und ist der Sitz des Bischofs der Kanarischen Inseln.

Darüber hinaus gibt es das Kolumbus-Museum, das in der Casa de Colón, einem feudalen Kolonialbau, errichtet wurde.

Das Museo Canario beherbergt eine Sammlung altkanarischer Fundstücke, das Museo Néstor gibt sich den Werken des kanarischen Malers Néstor Martín de la Torre hin und das Casa Museo Pérez Galdós zeigt Werke des Schriftstellers.

Dies sind nur einige der prachtvollen Museen, die sie in Las Palmas de Gran Canaria besichtigen können.

Am Paseo de las Canteras dem Strand von Las Palmas erstreckt sich über die ganze Breite ein Stadtstrand mit zahlreichen Restaurants.

Bedeutende Söhne der Stadt sind der Schriftsteller Benito Pérez Galdós und der Maler Manolo Millares Sall. Auch das sind wieder nur einige der bekanntesten Personen, die die Stadt hervorgebracht hat. Im Februar versinkt die Stadt in einer Art Schleier, den dann ist Karneval und dieser wird fast über den ganzen Monat lang zelebriert. Dann erstrahlt die Stadt in einem farbenfohen Glanz, dem man sich nicht entziehen kann.